Häufige Fragen

Kurz und ehrlich beantwortet – rund um Buchhaltungssoftware, Preise und die E-Rechnungs-Pflicht.

Was kostet eine Buchhaltungssoftware für Selbstständige?+

Die meisten Tools starten zwischen rund 8 und 15 € netto pro Monat. Einige Anbieter wie sevDesk, Papierkram oder Accountable haben zusätzlich einen dauerhaft kostenlosen Tarif mit eingeschränktem Funktionsumfang. Voll ausgestattete Tarife mit EÜR, Banking und DATEV-Export liegen meist bei 20–35 € pro Monat.

Welche Buchhaltungssoftware ist die beste für Kleinunternehmer?+

Das hängt von deinem Setup ab. Für einen einfachen Einstieg sind sevDesk und Papierkram beliebt, Lexware Office punktet mit der größten Steuerberater-Verbreitung, und Accountable nimmt Solo-Selbstständigen zusätzlich die Steuererklärung ab. Unser Quiz schlägt dir in einer Minute passende Tools vor.

Was bedeutet die E-Rechnungs-Pflicht für mich?+

Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen im B2B-Bereich empfangen können. Die Pflicht zum Ausstellen kommt gestaffelt bis 2028. Praktisch heißt das: Deine Software sollte strukturierte Formate wie ZUGFeRD und XRechnung verarbeiten können. Alle von uns verglichenen Tools unterstützen das.

Reicht eine kostenlose Buchhaltungssoftware aus?+

Für den Start als Kleinunternehmer mit wenigen Rechnungen kann ein Gratis-Tarif genügen. Sobald du EÜR, Umsatzsteuer-Voranmeldung, Bankabgleich oder einen DATEV-Export brauchst, führt in der Regel kein Weg an einem Bezahltarif vorbei.

Brauche ich als Kleinunternehmer überhaupt eine Software?+

Pflicht ist sie nicht – eine saubere EÜR geht theoretisch auch per Tabelle. In der Praxis spart eine Software aber viel Zeit, reduziert Fehler und sorgt dafür, dass du Vorgaben wie die E-Rechnung automatisch einhältst.

Wie unabhängig sind eure Empfehlungen?+

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