E-Rechnungs-Checkliste
In 6 Schritten bist du bei der E-Rechnungs-Pflicht auf der sicheren Seite – egal ob Kleinunternehmer, Freelancer oder kleines Unternehmen.
- 1
Verstehen, was eine E-Rechnung ist
Eine E-Rechnung ist ein strukturiertes, maschinenlesbares Format (XRechnung oder ZUGFeRD) – kein einfaches PDF. Ein PDF gilt als „sonstige Rechnung".
- 2
Empfangen sicherstellen (gilt seit 2025)
Du musst E-Rechnungen empfangen, lesen und archivieren können. Eine moderne Buchhaltungssoftware erledigt das automatisch; zur Not geht der kostenlose ELSTER-Viewer zum Ansehen.
- 3
Aktuelle Software prüfen
Kann dein bisheriges Tool E-Rechnungen empfangen UND senden (ZUGFeRD/XRechnung)? Falls nicht: wechseln, bevor es eng wird.
- 4
Senden vorbereiten (gestaffelt bis 2028)
Die Ausstellungspflicht kommt ab 2027 (Umsatz über 800.000 €) bzw. 2028 für alle. Für Kleinunternehmer gibt es teils Erleichterungen – im Zweifel mit dem Steuerberater klären.
- 5
Revisionssicher archivieren
E-Rechnungen müssen GoBD-konform (unveränderbar, 8–10 Jahre) aufbewahrt werden. Gute Software macht das automatisch.
- 6
Mit dem Steuerberater abstimmen
Kläre Format, Übergabe (z. B. DATEV) und Fristen mit deinem Steuerberater – dann gibt es später keine Überraschungen.
Nächster Schritt
Finde in einer Minute die Software, die dich E-Rechnungs-fähig macht – oder vergleiche alle Tools direkt.
Hinweis: allgemeine Informationen, keine Steuer- oder Rechtsberatung. Maßgeblich sind die aktuellen gesetzlichen Vorgaben und die Auskunft deines Steuerberaters.